SWR3 - Die Wettermelder

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Wetterstatistiken

  • Wetterstatistiken

    Von leoloewe · melden

    Hallo zusammen,

    hier noch das Augustdiagramm zum Augustwetter von Schwörstadt.
  • Rückblick auf das Septemberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    Nach 7 zu warmen und 6 zu trockenen und zu sonnigen Monaten in diesem Jahr entsprach der September mit einer Durchschnittstemperatur von14,5°C, einer Niederschlagsmenge von 94,8 l/m² und mit 165:50 Stunden Sonnenschein wieder einmal dem langjährigen Mittel der Normwertperiode von 1981 bis 2010.

    Pünktlich zum Start des meteorologischen Herbst räumte die Kaltfront von Tief „Jonas“ am 1. September den Hochsommer mit der Warmluft aus und brachte uns mit 24,6 l/m² den dringend benötigten Regen. Mit einem Sonne- Wolkenmix und nur kurzen einzelnen Schauern (1,8 l/m²) stiegen in der Folge die Temperaturen wieder auf 22-24°C an. Durch die Kaltfront von Tief „Kalle“ gab es am 5. und 6. nur noch Tages-Höchsttemperaturen von gut 19°C. Hoch „Lajana“ leitete dann zum Start der 2. Septemberwoche mit wieder steigenden Temperaturen und viel Sonnenschein eine mehrtägige Schönwetterphase ein. Als nachts bei größeren Wolkenauflockerungen die Temperaturen deutlich in den einstelligen Bereich sanken, zeigten sich mit den Frühnebelfeldern jedoch schon die ersten herbstlichen Wetterphänomene. So sank die Temperatur am Morgen des 7. September nach einer sternenklaren Nacht mit 4,1°C auf den tiefsten Wert seit dem 25. Mai. Bevor die Ausläufer von Tief „Leo“ am 12. mit 1,4 l/m² den ersten Niederschlag seit 6 Tagen brachten verzeichneten wir mit 28,8°C den ersten Sommertag (ab 25°C) des Monats. Nach einem weiteren Sommertag mit einer Höchsttemperatur von 25,8°C erreichte uns in der Nacht zum 14. mit Tief „Michael“ wechselhaftes „Aprilwetter“. Nach der ersten Septemberhalbzeit hatten wir gegenüber der Normwertperiode von 1981 bis 2010 einen Wärmeüberschuss von 1,4°C, mit 45,6 l/m² fielen 48% des normalen Septemberniederschlages und die Sonne schien mit 93 Stunden 54% der langjährigen September-Sonnenscheindauer. Mit Tief „Henri“ begann auch die 2. Septemberhalbzeit mit wechselhaftem, aber kühlerem Schauerwetter. So sank die Temperatur am 17. mit 16,8 l/m² Regen um 16:30 Uhr auf 11,8°C ab. Zwischenhoch „Maybrit“ bescherte uns am 20. und 21. sonniges und mildes Spätsommerwetter, bevor die Ausläufer von Tief „Nasar“ am 22. erneut das kühle Schauerwetter zurück brachten. Nach 2 niederschlagsreichen Tagen mit 27 l/m² brachte uns das kräftige Hoch „Netti“ den „Altweibersommer“. Dieses ruhige Herbstwetter mit kalten Nächten, Frühnebelfeldern und nach deren Auflösung einem recht sonnigen Tagesverlauf mit Temperaturen um 19-21°C, die jedoch durch die starke Bise wesentlich kühler empfunden wurden, blieb uns bis zum Monatsende erhalten.

    Mehr unter www.wetter-schwoerstadt.de

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Septemberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    hier noch das Diagramm zum Septemberwetter von Schwörstadt.

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Schwörstädter Oktoberwetter

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    Hallo zusammen,

    Im Gegensatz zum letzten Jahr zeigte sich der diesjährige Oktober nur im letzten Monatsdrittel wirklich golden. Trotz dem späten „goldenen Oktober“ war der mittlere Herbstmonat gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 0,3°C zu warm, 11:40 Stunden zu sonnig und mit einem Niederschlagsdefizit von 61,4 l/m² bereits der 9. zu trockene Monat des Jahres.

    Durch das nette Hoch „Netti“, das uns in der letzten Septemberwoche den Altweibersommer brachte, wurden wir auch die ersten 3 Oktobertage vom Altweibersommerwetter verwöhnt. Mit den Ausläufern der Tiefs „Quirin“ und „Rolf“ bekamen wir ab dem 4. mit immer noch angenehmen Temperaturen um 18-20°C wechselhaftes Schauerwetter. Nach 4 wechselhaften Tagen mit 22,6 l/m² Regen, bescherten uns die Hochs „Oldenburgia“ und „Petra“ ab dem 8. Oktober ruhiges, niederschlagsfreies aber auch kühleres Herbstwetter. Wie so oft bei herbstlichen Hochdrucklagen versteckte sich jedoch die Sonne immer wieder einmal hinter einer zähen Hochnebel- oder Nebeldecke. Nach 7 niederschlagsfreien Tagen in Folge sorgte ein Kaltlufttropfen und Tief „Stefan“ am 15. mit einer Höchsttemperatur von nur 6,3°C für 5 l/m² Regen. In der ersten 1,2°C zu warmen und 11 Stunden zu sonnigen Oktoberhälfte fiel mit 27,6 l/m² erst 28% des normalen gesamten Oktober-Niederschlages. Auch zum Start in die 2. Oktoberhälfte war von dem „goldenen Oktober“, den wir in den letzten Jahren so oft genießen konnten weit und breit keine Spur. Mit der Hilfe von Hoch „Quinta“ startete dann doch noch am 19. der späte „Goldene Oktober“, die Sonne zeigte sich häufiger und die Temperaturen stiegen deutlich in den zweistelligen Bereich an. Nach einer sternenklaren Nacht verzeichneten wir am Morgen des 20. Oktober mit minus 0,2°C den ersten Frost in diesem Herbst. Nach einem bedeckten 23. Oktober mit 0,2l/m² Nieselregen übernahm Hoch „Sophie“ am 24. die Regentschaft und brachte das ruhige, recht sonnige Herbstwetter zurück. Mit über 8 Stunden Sonnenschein stieg die Temperatur am 25. auf spätsommerliche 20,2°C an. Von einer kurzen Unterbrechung in der Nacht auf den 29. abgesehen, als wir unter dem Einfluss von Tief „Wymar“ 8,6 l/m² Regen bekamen, erwartete uns mit Unterstützung von Hoch „Tomoka“ mit hochdruckbestimmtem, ruhigem Herbstwetter ein goldener Oktoberausklang. Allerdings sorgte die unaufhaltsam fortschreitende Jahreszeit dafür, dass wir trotz Hochdruck erst nach Auflösung der morgendlichen Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne genießen konnten.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Oktoberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    hier noch das Diagramm zum Oktoberwetter.

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf den meteorologischen Herbst 2015 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    Der meteorologische Herbst war in Schwörstadt gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 mit einer Durchschnittstemperatur von 11,07°C 1,3°C zu warm, die Sonne machte 70:20 Überstunden und es fiel 71,8 l/m² zu wenig Niederschlag.

    Nach 7 zu warmen, 6 zu trockenen und zu sonnigen Monaten in diesem Jahr entsprach der September als erster Herbstmonat mit einer Durchschnittstemperatur von14,5°C, einer Niederschlagsmenge von 94,8 l/m² und mit 165:50 Stunden Sonnenschein wieder einmal dem langjährigen Mittel der Norm von 1981 bis 2010.

    Der Oktober zeigte sich nur im letzten Monatsdrittel wirklich golden. Trotz dem späten „goldenen Oktober“ war der mittlere Herbstmonat gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 0,3°C zu warm, 11:40 Stunden zu sonnig und 61,4 l/m² zu niederschlagsarm. Am 20. Oktober hatten wir den ersten Frosttag in diesem Herbst.

    Der letzte Herbstmonat war der sonnigste und zweitwärmste November seit 1966 und somit hauptsächlich für den Herbsttemperatur- und Sonnenscheinüberschuss verantwortlich. Die Sonne schien gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 über doppelt (205%) so lang, mit einer Durchschnittstemperatur von 8,14°C war der November 3,44°C zu warm und 10,2 l/m² zu trocken. Mit 23,2°C verzeichneten wir am 7. November die höchste Novembertemperatur seit 1966, am 21. fiel der erste Schnee und am 25. bildete sich die erste geschlossene Schneedecke in diesem Herbst.



    Die 3 Herbstmonate in Zahlen im Vergleich zur Normwertperiode von 1981 bis 2010:

    Niederschlagstage: 36 Tage 3,5 Tage über dem langjährigen Mittel

    Niederschlagsmenge: 215,2 l/m² 71,8 l/m² unter dem langjährigen Mittel

    Tage mit Schneefall 4 Tage

    Tage mit Schneedecke 2 Tage 0,3 Tage über dem langjährigen Mittel

    höchste geschlossene Schneedecke: 7 cm am 25.11.

    durchschnittliche Höchsttemperatur: 16,50°C 1,93°C über dem langjährigen Mittel

    durchschnittliche Tiefsttemperatur: 6,70°C 0,60°C über dem langjährigen Mittel

    Durchschnittstemperatur: 11,07°C 1,27°C über dem langjährigen Mittel

    Hitzetage (ab 30°C) 0 Tage entspricht dem langjährigen Mittel
    Sommertage (ab 25°C): 2 Tage 2,8 Tage unter dem langjährigen Mittel

    Frosttage: 5 Tage 3,9 Tage unter dem langjährigen Mittel

    Eistage: 0 Tage 1,1 Tage unter dem langjährigen Mittel

    Sonnenscheindauer 416:20 Std. 70:20 Std. über dem langjährigen Mittel

    Tiefsttemperatur: -4,7°C am 24. November

    Höchsttemperatur 28,8°C am 12. September

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    Viele Grüße Helmut
  • Wetterstatistiken

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    Hallo zusammen,

    Der letzte Herbstmonat war mit 124:50 Sonnenstunden (204,6% des normalen Novembersonnenscheins) der sonnigste und mit einer Durchschnittstemperatur von 8,14°C nach 1994 (8,5°C) der zweitwärmste November seit Beginn der Messreihe 1966. Laut Meteo Schweiz war es der drittwärmste November seit Beginn der Aufzeichnungen 1864. Mit 81,8 l/m² hatten wir im November auch ein Niederschlagsdefizit von10,2 l/m².Nachdem Hoch „Tomoka“ für einen späten „Goldenen Oktober“ gesorgt hatte, bescherte es uns mit hochdruckbestimmtem, ruhigem Herbstwetter zum Start des letzten Herbstmonats einen verfrühten „Martinisommer“. Bis auf den 3. lösten sich die bei herbstlichen Hochdrucklagen häufig vorkommenden morgendlichen Hochnebel- und Nebelfelder rasch auf, oder sie bildeten sich erst gar nicht. Nachdem uns das ausgeprägte Hochdruckgebiet „Tomoka" seit über einer Woche sonniges und mildes Herbstwetter beschert hatte, bekamen wir ab dem 5. November unter dem Einfluss von Hoch „Ulrike“ mit subtropischen Luftmassen für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. Die 21,6°C November-Rekordtemperatur vom 6. November wurde am Folgetag mit 23,2°C nochmals um 1,6°C übertroffen. In der ersten niederschlagsfreien und 6°C zu warmen Novemberwoche schien die Sonne schon 77% des normalen Novemberwertes. Auch in der 2. Novemberwoche setzte sich die hochdruckbestimmte Witterung fort. Die Temperaturen gingen zurück, lagen aber immer noch über den durchschnittlichen Novembertemperaturen. In der Nacht auf den 14. November fiel mit 0,2 l/m² der erste Niederschlag des Monats. Die erste Novemberhälfte war somit 5,6°C zu warm, es fiel gerade mal 0,2 l/m² Regen und mit 93:40 Sonnenstunden erreichten wir schon 154% der normalen November-Sonnenscheindauer. Bevor die Tiefs „Heini“ und „Iwan“ bei immer noch deutlich zu milden Temperaturen wechselhafteres und windiges Wetter brachten startete die 2. Novemberhälfte am 16. mit 8:05 Stunden Sonnenschein und einer Höchsttemperatur von 18,9°C nochmals spätsommerlich. Mit 44,4 l/m² Regen wurde am 20. die extreme Herbsttrockenheit etwas vermindert. Die Kaltfront von Tief „Jürgen“ brachte uns am 21. den Wetterumschwung zum ersten Winterintermezzo in diesem Herbst. Bei den zum Teil heftigen Schneeschauern bildete sich um 22 Uhr sogar eine leichte Schneedecke. Mit einer sternenklaren Nacht hatten wir mit –2,4°C am 23. den ersten Frosttag, am 24. mit –4,7°C die tiefste Temperatur und am 25. bildete sich mit 7 cm die erste Schneedecke des Monats. Durch die leichten Plusgrade von Zwischenhoch „Waltraud“ war der Schnee bereits wieder am Abend des 26. November geschmolzen. Am 28. bildete sich durch die Kaltfront von Tief „Michel“ nochmals eine 2 cm hohe Schneedecke, bevor sich die Wetterlage am 1. Adventsonntag umstellte. Mit einer windigen Westwetterlage wurde am Monatsende milde Atlantikluft herangeführt, wodurch die erste winterliche Phase in diesem Herbst bis in das Bergland zu Ende ging.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Novemberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hier noch das Monatsdiagramm
  • Rückblick auf das Dezemberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    In Sachen Winter war der Dezember als erster Wintermonat ein Totalausfall und das obwohl die Königskerze eines bayerischen Hobbygärtners doch einen Jahrhundertwinter prophezeite. Hauptsächlich Dank Hoch „Brigitte“ hatten wir in Schwörstadt mit einer Durchschnittstemperatur von 4,6°C (Norm 1,8°C) und mit 120 Sonnenscheinstunden (Norm 44 Std.) den wärmsten und sonnigsten Dezember der letzten 50 Jahre. Laut Meteo Schweiz ist es in unserer Region der wärmste und sonnigste Dezember seit über 150 Jahren. Mit 25 l/m² Niederschlag erreichte der Dezember nur 23 % seines Solls von 108 l/m².

    Nachdem der erste meteorologische Wintertag durch Sturmtief „Oskar“ mit 1,4 l/m² Regen recht windig und mild verlief, ging es mit Hoch „Nena“ mit ruhigem und für die Jahreszeit zu warmem Hochdruckwetter weiter. Tief „Rudi“ brachte uns am 4. vorübergehend mehr Wolken und 0,6 l/m² Regen. Hoch „Yvonne“ bescherte uns ab dem 5. wieder eine unwinterliche, ruhige Wetterlage. Wie so oft bei winterlichem Hochdruck lösten sich der Nebel und Hochnebel nur sehr zäh auf, so bekamen wir am 5. die Sonne den ganzen Tag über nicht zu Gesicht. Wegen einer fehlenden Schneedecke musste der Nikolaus auch dieses Jahr am Nikolaustag Rollen unter seinen Schlitten montieren. In den letzten 20 Jahren konnte er nur 1998 mit einer 17cm und 2010 mit einer18 cm Schneedecke auf die Rollen verzichten. Abgesehen von den 5 l/m² Regen, die uns Tief „Uwe“ am 9. Dezember brachte, blieb es mit Hoch „Zita“ mit viel Sonnenschein bis zur Monatsmitte bei dem niederschlagsfreien und für die Jahreszeit zu milden Wetter. Bereits am 13. Dezember wurde die langjährige gesamte Dezembersonnenscheindauer übertroffen. Somit war die 1. Dezemberhalbzeit 2,1°C zu warm, mit 7 l/m² fielen erst 6,5% des normalen Dezemberniederschlages und mit 51 Sonnenscheinstunden erreichten wir schon 115% des normalen Sonnenscheins in einem durchschnittlichen Dezember. Nachdem die 2. Dezemberhälfte durch Ausläufer von Tief „Yorrik“ am 16. mit 12,4 l/m² begann, bekamen wir am 17. mit Hoch „Brigitte“ wieder freundliches und für die Jahreszeit viel zu mildes Wetter. Bis auf 2,8 l/m² Regen am 21. blieb es bis über die grünen Weihnachtstage hinaus bei dem frühlingshaft anmutenden hochdruckbestimmten Wetter. In Folge dieses Frühlingswetters gab es an Heiligabend frische, vollreife Erdbeeren und Rosenstöcke und Schneeglöckchen blühten um die Wette. Mit 13,4°C verzeichneten wir am 25. Dezember die höchste Weihnachtstemperatur seit 1997. Auch nach den Weihnachtstagen blieb Hoch „Brigitte“ mit Unterstützung von Hoch „Christine“ bei uns bis Silvester wetterbestimmend. Nach wochenlangem Hochdruckeinfluss mit zuletzt 9 niederschlagsfreien Tagen in Folge stellte sich die Wetterlage zum Abschluss des Jahres um. Atlantische Tiefausläufer brachten uns am Silvestertag trübes Wetter und 3 l/m² Regen.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Dezemberwetter 2015 von Schwörstadt

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    Hier noch das Diagramm zum Schwörstädter Dezemberwetter:
  • Rückblick auf das Januarwetter 2016 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    Gerade 1 Woche lang wurde der Januar als 2. Wintermonat seinem Namen gerecht. Gegenüber der Norm von 1981-2010 war der erste Monat des Jahres mit 13:40 Sonnenschein-Überstunden 2,5°C zu warm und mit 178,8 l/m², das entspricht einem Niederschlagsüberschuss von 94,8 l/m² (113%), war er nach 1982 (186,7 l/m²) der zweit-niederschlagsreichste Januar der letzten 50 Jahre.

    Mit Tief „Helmut“ als letztes männliches Tief in diesem Jahr, 2016 tragen die Tiefs wieder weibliche Namen, startete das neue Jahr mit wechselhaftem und viel zu mildem „Schmuddelwetter“. Mit seinem Zentrum über Irland schaufelte Helmut mit einer südwestlichen Strömung unaufhaltsam feuchte und milde Meeresluft in unsere Region. Die ersten 4 Januartage regnete es mit 36 l/m² bereits 11 l/m² mehr als im gesamten Vormonat Dezember. Ohne einen Frosttag war die erste Januarwoche 4,1°C zu warm, mit 61,4 l/m² Niederschlag fielen schon 73 % des Januarsolls und mit nur 10 Stunden Sonnenschein verzeichneten wir erst 18% des normalen gesamten Januarsonnenscheins.Die Tiefs „Anneliese“, „Britta“, „Carolina“ und „Daniella“ lenkten an den folgenden Tagen in rascher Folge für die Jahreszeit zu warme Schlechtwetterfronten von Westen in unsere Region. Bereits am 9. Januar wurde der langjährige Januar-Niederschlag von 84 l/m² übertroffen. Bis zum 13. waren Schnee, Eis und Frost unbekannte Wettergrößen in diesem 2. Wintermonat. Mit der einfließenden maritimen Polarluft durch Tief „Emma“ kam der Winter jetzt auch bei uns so langsam in Fahrt. Mit –2,1°C hatten wir in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar den ersten Frost, tagsüber den ersten leichten Schneefall in diesem Monat und Jahr und bis zum 16. eine 6 cm hohe Schneedecke. Nach diesen späten winterlichen Bedingungen war die erste Januarhalbzeit 3,4°C zu warm, mit 136 l/m² fiel bereits 162% des Januar-Niederschlagssoll und mit 17 Sonnenscheinstunden erreichten wir erst 30% der langjährigen Januarsonnenscheins. Mit den Tiefs „Gudrun“ und „Hannah“ blieb es bis zum 20. Januar bei den winterlichen Wetterbedingungen, wobei wir am 17. und 18. die ersten Eistage (Temperatur bleibt im Minusbereich) des Winters hatten. Bis zum 17. wuchs die Schneedecke auf 11 cm an und mit minus 9,3°C verzeichneten wir am 18. die tiefste Temperatur seit dem 29.12.2014. Die Hochs „Benno“ und „Claudius“ bescherten uns am 21. und 22. Januar herrliche, sehr sonnige Bilderbuch-Wintertage bevor die Ausläufer von Tief „Iris“ mit milden Luftmassen und leichtem Regen am 23. die erste, länger anhaltende winterliche Episode dieses Winters beendeten. Nach diesem einwöchigen Winterwetter gelangten mit Hoch „Dietrich“ milde Meeresluftmassen in unsere Region. Mit recht sonnigem, niederschlagsfreiem Wetter und Tages-Höchsttemperaturen die deutlich im zweistelligen Bereich lagen konnten wir bis zum 27. schon einen Hauch Frühling wahrnehmen. An den letzten 4 Januartagen bestimmte eine wechselhafte Westwetterlage unser Wettergeschehen. Dabei erreichten uns in rascher Abfolge immer wieder Tiefdruckgebiete, die feuchte, windige und sehr milde, teilweise sogar subtropische Meeresluft heranführten.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Januarwetter 2016 von Schwörstadt

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    Hier noch das Diagramm der Station A - Schulstrasse
  • Rückblick auf einen winteruntauglichen Februar

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    Hallo zusammen,

    Das einzig Beständige in diesem winteruntauglichen Februar war das Unbeständige. Gegenüber der Norm von 1981-2010 war der letzte meteorologische Wintermonat 3,1°C zu warm, 34 l/m² zu niederschlagsreich und die Sonne schien nur 78% der langjährigen Februar-Sonnenscheindauer.

    Bedingt durch das Zusammenspiel zwischen tiefem Luftdruck von Neufundland bis nach Skandinavien und hohem Luftdruck von den Azoren bis zum Schwarzen Meer befanden wir uns zum Start in den letzten Wintermonat andauernd in einer kräftigen westlichen Strömung. Mit dem Durchzug der Tiefs „Marita“, „Norkys“, „Pia“ und „Quirina“ wurde in den ersten Februartagen sehr milde, zum Teil sogar subtropische Luft zu uns geführt. Bei frühlingshaften Temperaturen zeigte sich die erste Februarwoche wechselhaft, regnerisch und windig. Pünktlich zum Höhepunkt der Fasnacht bestimmten neben den Narren auch die Sturmtiefs „Ruzika“ und „Susanna“ das Tagesgeschehen. Waren am Rosenmontag die Böen von „Ruzika“ mit 60–70 km/h noch gnädig, sorgte „Susanna“ am Fasnachtsdienstag für stürmische Verhältnisse. Mit dem Durchzug einer Kaltfront gab es um 18 Uhr, begleitet von Blitz und Donner schon Böen um 90 km/h. Nach einer kurzen Beruhigung brachten nach 22 Uhr Böen um 100 km/h auch nichtalkoholisierte Narren und Fußgänger ins schwanken. Bei weiterhin wechselhaftem und windigem Wetter gelangte auf der Rückseite der Kaltfront kühlere Luft in unsere Region. Dank den Tiefs „Therese“ und „Ulrika“ hatten wir bis zur Monatsmitte kühles Schmuddelwetter. Ohne jeglichen Frost war die erste Februarhalbzeit 4°C zu warm, mit 68,6 l/m² fielen bereits 93% des langjährigen Februarniederschlages und die Sonne schien an 29:45 Std. nur 35% des Februarsolls. Mit Hoch „Friedrich“ startete die 2. Februarhalbzeit hochdruckbestimmt, aber wie so oft bei winterlichen Hochdrucklagen lagen wir oft unter einem dichten Hochnebeldeckel. Ab dem 19. brachten die Tiefs „Virginie“, Walburga“ und „Xin“ mit auffrischenden Westwinden milde und feuchte Luftmassen in unsere Region und gestalteten unser Wetter erneut wechselhaft unbeständig. Als es in der Nacht auf den 20. Februar aufklarte, verzeichneten wir mit –0,8°C den ersten Frost in diesem Februar. Seit Beginn meiner Aufzeichnungen 1997 gab es noch nie 19 frostfreie erste Februartage. Mit den milden Luftmassen erreichten wir am 22. und 23. mit jeweils 17,2°C die bisher höchste Temperatur des Jahres. Nachdem uns am Abend des 24. die Kaltfront von Tief „Yuki“ erreichte, war es mit den vorfrühlingshaften Temperaturen zu Ende. Passender hätte der Tiefdruckname nicht sein können, Yuki bedeutet in der japanischen Sprache Schnee und genau diesen gab es am 25. Mit 4 cm hatten wir die erste und einzige Schneedecke in diesem Februar. Die folgenden 3 Tage des letzten meteorologischen Wintermonats brachten uns mit für die Jahreszeit angemessenen Temperaturen recht sonniges und niederschlagsfreies Wetter. Zum Monatsabschluss bekamen wir am 29., dem zusätzlichen Schaltjahrtag in Form von Nieselregen und leichtem Schneefall nochmals 2 l/m² Niederschlag.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf einen winteruntauglichen Februar

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    Hier noch das Diagramm zum Februar 2016
  • Zweitwärmster meteorologischer Winter seit über 150 Jahren

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    Hallo zusammen,

    Die Königskerze eines bayerischen Hobbygärtners prophezeite doch einen Jahrhundertwinter, in der Realität war der meteorologische Winter 2015/2016 wie bereits die 2 vorherigen Winter ein Totalausfall. Nur gerade einmal 1 Woche lang Mitte Januar kamen die Winterfreunde einigermaßen auf ihre Kosten. Mit nur 27 Frosttagen (Norm 51,2 Tage), 2 Eistagen (Norm 13,8 Tage) und einer Durchschnittstemperatur von 4,24°C war er mit einem Temperaturüberschuss von 2,8°C nach dem Winter 2006/2007 (3,2°C Temperaturüberschuss) der zweitwärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 150 Jahren. Mit 311,8 l/m² (Norm 266 l/m²) an 50 Niederschlagstagen (Norm 33,9 Tage) fiel 45,8 l/m² zu viel Niederschlag und die Sonne machte gegenüber der Norm von 1981-2010 (258 Stunden) 71 Überstunden.


    Wärmster und sonnigster Winterbeginn der letzten 50 Jahre

    Hauptsächlich Dank Hoch „Brigitte“ hatten wir in Schwörstadt mit einer Durchschnittstemperatur von 4,6°C (Norm 1,8°C) und mit 120 Sonnenscheinstunden (Norm 44 Std.) den wärmsten und sonnigsten Dezember der letzten 50 Jahre. Laut Meteo Schweiz ist es in unserer Region der wärmste und sonnigste Dezember seit über 150 Jahren. Mit 25 l/m² Niederschlag erreichte der Dezember nur 23 % seines Solls von 108 l/m².

    Der normalerweise kälteste Wintermonat war mit über dem doppelten normalen Niederschlag viel zu mild
    Nachdem 2015 das wärmste Jahr seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen im Jahre 1864 war, startete 2016 ebenfalls mit einem deutlich zu warmen ersten Monat. Gerade 1 Woche lang wurde der Januar als 2. Wintermonat seinem Namen gerecht. Gegenüber der Norm von 1981-2010 war der erste Monat des Jahres mit 13:40 Sonnenschein-Überstunden 2,5°C zu warm und mit 178,8 l/m², das entspricht einem Niederschlagsüberschuss von 94,8 l/m² (113%), war er nach 1982 (186,7 l/m²) der zweit-niederschlagsreichste Januar der letzten 50 Jahre.

    Auch der letzte meteorologische Wintermonat zeigte sich ebenfalls absolut winteruntauglich
    Auch der Februar war eines Wintermonats nicht würdig. Das einzig Beständige in diesem winteruntauglichen letzten Wintermonats war das Unbeständige. Mit 78% der normalen Februar-Sonnenscheindauer war er 3,1°C zu warm und 34 l/m² zu niederschlagsreich.
  • Rückblick auf das Märzwetter 2016 von Schwörstadt

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    Hallo zusammen,

    Nach 12 zu warmen Monaten in Folge war der März als erster Frühlingsmonat zu kalt. Die ersten 28 Märztage waren sogar kälter als der vergangene Februar. Nach der letzten, frühlingshaften Märzwoche hatten wir in Schwörstadt gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 mit einer Durchschnittstemperatur von 5,6°C eine negative Temperaturabweichung von 0,1°C. Mit 61,6 l/m² fielen nur 72% des Märzsolls, wobei sich der Niederschlag nach der ersten Woche bereits auf 46,6 l/m² summierte. 129:25 Sonnenstunden reichten für 97% der normalen März-Sonnenscheindauer.

    Diejenigen, die den Frühling herbeisehnten wurden herbe enttäuscht, denn der Start in den ersten Frühlingsmonat gestaltete sich alles andere als frühlingshaft. Die Tiefs „Zissi“, „Aloisia“ und „Bianca“ trotzten dem meteorologischen Frühlingsbeginn mit durchziehenden Regen-, Graupel- und Schneeschauern. Am Abend des 7. März bildete sich nach einem starken Schneeschauer sogar eine 4 cm hohe Schneedecke. Die 1. winterliche, 3,2°C zu kalte Märzwoche war 2,3°C kälter als der letzte meteorologische Wintermonat Februar. Nach 7 Niederschlagstagen in Folge brachte uns Hoch „Joachim“, das erste stabile Hoch des Jahres, die folgenden Tage mit Nachtfrösten niederschlagsfreies und bis zum 11. sogar sehr sonniges Wetter. Ab dem 12. lagen wir sehr oft unter einer dichten Hochnebeldecke und die kalte Bise (Ostwind) sorgte für ein gedämpftes "Frühlingsfeeling".Nach 7 niederschlagsfreien Tagen in Folge sorgte Tief „Elke“ am 15. mit 2,8 l/m² Regen für eine kurzzeitige Wetteränderung. Somit war die 1. Märzhalbzeit mit einer Durchschnittstemperatur von 3,5°C 1,3°C kälter als der vergangene Februar und gegenüber der Norm von 1981-2010 2,2°C zu kalt, mit 49,4 l/m² verzeichneten wir 57% des normalen Märzniederschlages und 38:40 Sonnenstunden reichten für erst 29% der normalen Märzsolls. Das sehr stabile Hoch „Joachim“, das uns schon seit dem 8. März begleitete übernahm am 16. wieder das Kommando und brachte uns bis zum 22. März, dem astronomischen Frühlingsbeginn, mit Nachtfrösten das lang ersehnte herrliche Frühlingswetter. Nachdem „Joachim“ 15 Tage lang für unser Wetter verantwortlich war, verabschiedete er sich am 23. März langsam. Nach 9 niederschlagsfreien Tagen brachte uns ein atlantischer Tiefausläufer am Karfreitag 8 l/m² Regen. Mit über 9 Stunden Sonnenschein und einer Höchsttemperatur von 17,5°C (die bisher höchste Temperatur in diesem Jahr) war dann der Karsamstag der schönste Tag der diesjährigen Osterzeit. Über die Osterfeiertage hinweg bis zum Monatsende hatten wir mit der Jahreszeit entsprechenden Temperaturen einen Sonne-Wolkenmix mit einzelnen kurzen Schauern, wobei wir am letzten Märztag mit einer Tageshöchsttemperatur von 22,7°C den ersten warmen Tag (ab 20°C) in diesem Jahr verzeichneten.

    Mehr unter www.wetter-schwoerstadt.de

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Märzwetter 2016 von Schwörstadt

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    Hier noch das Diagramm zum Schwörstädter Märzwetter 2016
  • Rückblick auf das Schwörstädter Aprilwetter

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    Hallo zusammen,

    hier der Rückblick auf das Schwörstädter Aprilwetter:

    Mit typischem Aprilwetter bot der mittlere Frühlingsmonat so ziemlich alles was die Wetterküche zu bieten hat. Nach einer fast sommerlichen ersten Aprildekade ging es fast nur noch bergab. Bei winterlichen Verhältnissen gab es am Ende des Monats sogar Schneeschauer. Nach diesem ereignisreichen, wechselhaften Wetterablauf war der zurückliegende April mit einem Niederschlagsüberschuss von 69,2 l/m² deutlich zu nass und trotz nur 91% der normalen April-Sonnenscheindauer 0,6°C zu warm. Zwischen dem kräftigen Frühlingshoch „Leo“ über Osteuropa sowie Tief „Luana“ vor Irland, stellte sich zum Beginn des 2. Frühlingsmonats eine kräftige südliche bis südöstliche Strömung mit subtropischen Luftmassen ein. Mit einem Sonne-Wolkenmix bekamen wir an den ersten 5 niederschlagsfreien Apriltagen neben frühlingshaft milden Temperaturen auch eine ordentliche Menge Saharastaub. Am Abend des 5. und in der Nacht zum 6. April sorgte Tief „Luana“ mit 15 l/m² für den ersten Aprilniederschlag. Unter dem Einfluss der Tiefs „Myrna“ und „Ninotschka“ gingen die Temperaturen an den folgenden 3 Tagen bei einem meist trüben Himmel deutlich zurück. So hatten wir am 8. April gerade noch eine Tageshöchsttemperatur von bescheidenen 8,3°C. Mit Hoch „Muck“ kam am 10. das milde und sehr sonnige Frühlingswetter für 2 Tage zurück . Am 11. stieg die Temperatur mit 23°C auf den bis dahin höchsten Wert des Jahres an. Mit einem Wechsel aus Wolken, Regen und sonnigen Abschnitten erwartete uns bis zur Monatshälfte dann typisches Aprilwetter. Somit fielen in der ersten 1,6°C zu warmen Aprilhalbzeit mit 70 l/m² schon 78% des Aprilsolls und 68 Sonnenstunden reichten für nur 39% der normalen April-Sonnenscheindauer. Im Einfluss der Tiefs „Petra“ und „Quintina“ begann die zweite Aprilhälfte trüb, kühl und sehr nass. In der Nacht vom 16. auf den 17. April gab es begleitet von Hagel und Starkregen das erste Frühlingsgewitter. Am Morgen des 17. wurde bereits der durchschnittliche Aprilniederschlag deutlich übertroffen und am 18. April hatte Schwörstadt gerade noch eine Tageshöchsttemperatur von nur noch 7,3°C. Mit Hoch „Norbert“ konnten wir an den folgenden 4 Tagen wieder herrliches Frühlingswetter genießen. Mit 23,6°C hatten wir am 22. die bisher höchste Temperatur des Jahres. Ab dem 23. brachten die Ausläufer der Tiefdruckgebiete „Roswitha", „Stefanie“, „Theres“, „Uta“ und „Viola“ den Wetterwechsel von der Sonnenlust zum Kältefrust. So hatten wir in der Nacht vom 24. auf den 25. und begleitet von Blitz und Donner am 27. April sogar teilweise heftige Schneeschauer, die die Landschaft kurzzeitig überzuckerten. Abgesehen von einem kurzen Zwischenhoch, das uns am 29. viel Sonne bescherte, blieb uns dieses kühle Aprilwetter mit einem Wechsel aus Graupel-, Schnee-, Regenschauern und sonnigen Abschnitten bis zum Monatsende erhalten. Ab dem 28. stiegen die Tages-Höchsttemperaturen wieder in den zweistelligen Bereich, mit –1,4°C hatten wir am 28. jedoch auch die tiefste Temperatur und den ersten Frosttag des Monats. Kaltlufteinbrüche sind Ende April im Grunde nichts Ungewöhnliches, sie kommen immer mal wieder vor. Im Gegensatz zur über einwöchigen Andauer in diesem April, dauern diese normalerweise aber nur wenige Tage, ehe wieder eine deutliche Erwärmung einsetzt.

    Mehr unter www.wetter-schwoerstadt.de

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf das Schwörstädter Aprilwetter

    Von leoloewe · melden

    Hier noch ein typisches Aprilwetterbild - Frühling trifft Winter - Blick von Schwörstadt (Wehrer Berg) Richtung Hotzrnwald
  • Rückblick auf das Schwörstädter Aprilwetter

    Von leoloewe · melden

    Hier noch das Aprildiagramm
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