SWR3 - Die Wettermelder

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Wetterstatistiken

  • Noch nie seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen 1881 gab es 13 zu warme Monate in Folge

    Von leoloewe · melden

    Hallo liebe Wetterfreunde,

    hier der Aprilrückblick 2019 von Schwörstadt:

    „April-April, der macht was er will“ und dieses Jahr brachte er neben einer Rekord-Schneehöhe auch sommerliche Wärme. Der 10,5 Stunden zu sonnige April 2019 war gegenüber der langjährigen Norm mit einer positiven Temperaturabweichung von 0,7°C der 13. zu warme Monat in Folge. Somit gab es einen sehr bedenklichen neuen Rekord. Laut Deutschem Wetterdienst gab es bundesweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 noch nie 13 zu warme Monate in Folge. Mit dem Begriff „schönes Wetter“ verbinden wir im klassischen Sinn Wärme und Sonnenschein, aber Angesichts des aktuellen Niederschlagsdefizits, die ersten 3 Monate des Jahres waren alle zu trocken, muss der Niederschlagsüberschuss von 9,6 l/m² an der Station Hauptstrasse zum Wohle der Vegetation als sehr erfreulich aufgefasst werden.

    Dank Hoch „Jana“ startete der April wie der März aufgehört hatte frühlingshaft warm und sehr sonnig. Am 3. April nahm das freundliche Hochdruckwetter ein jähes Ende. Nach 15 Tagen in Folge ohne Niederschlag brachten die Tiefs „Otto“ und „Philipp“ mit rund 12°C kühleren Tages-Temperaturen den dringend benötigten Niederschlag. Innerhalb 40 Stunden fiel mit 31,6 l/m² 35% des normalen gesamten Aprilniederschlages. Nachdem wir am 2. April ja schon eine Tages-Höchsttemperatur von 22,9°C hatten bescherte uns Tief „Philipp“ am 4. mit starkem Schneefall bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt mit 3,5 cm eine Schneedecke, die wir im gesamten Winter 2018 -2019 nie erreicht hatten. Ab dem 6. April stiegen die Temperaturen bei wechselnder Bewölkung wieder deutlich in den zweistelligen Bereich. Nach 4 niederschlagsfreien Tagen folgte am 9. und 10. April wechselhaftes Aprilwetter mit vielen Wolken, nur etwas Sonne und 5,6 l(m² Regen. Mit einer nordöstlichen Biesenströmung sorgte ab dem 11. kalte Festlandsluft aus Nordosteuropa für Temperaturen, die ca. 3°C unterhalb des jahreszeitüblichen Durchschnitts lagen, so dass wir am Sonntagmorgen 14. April kurzfristig starken Schneefall hatten. Somit war die erste Aprilhälfte 1,7°C zu kalt, mit 40,8 l/m² fiel 45% des langjährigen April-Niederschlages und die Sonne schien an 70 Std. 40% des Solls. Trotz 6,6 l/m² Regen durch die Ausläufer des Tiefs „Rene“ stiegen zum Start in die zweite Aprilhalbzeit die Temperaturen wieder deutlich an. Am Gründonnerstag 18. April erfolgte schließlich mit Hoch „Katharina“ der Startschuss für ein Bilderbuch-Osterwetter. Mit 25,4°C gab es am Karsamstag 20. April den ersten Sommertag (ab 25°C) und trotz eingeschränkter Sonneneinstrahlung durch Saharastaub gebildeter Schleierbewölkung erreichten wir am Ostermontag mit 25,9°C einen weiteren Sommertag. Nach den Osterfeiertagen gab „Katharina“ das Zepter an ihre Hochnachfolgerin „Leonore“ ab, die trotz „Saharastaub-Schleierbewölkung“ für viel Sonne und für die Jahreszeit deutlich zu hohe Temperaturen sorgte. Nachdem am 24. die Temperatur mit 26,6°C auf den bisher höchsten Wert des Jahres anstieg, brachte um 17 Uhr ein Gewitter neben 13,4 l/m² Regen und Böen um 50 km/h einen Temperatursturz auf 8,8°C. Tief „Theodor“ stand nicht im Fußballtor, sondern bescherte uns ab dem 26. neben dem für die Vegetation segensreichen Regen und rund 15°C tieferen Temperaturen ein abruptes Ende des Frühsommers. Mit Unterstützung der Tiefs „Uli“ und „Valentin“ blieb es bis zum Monatsende bei dem eher kühlen und wechselhaften Aprilwetter.

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    Viele Grüße Helmut
  • Noch nie seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen 1881 gab es 13 zu warme Monate in Folge

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    Hier noch das Diagramm zum Schwörstädter April 2019, dem 13. zu warmen Monat in Folge:


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  • Der kälteste Mai seit 1991

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    Hallo liebe Wetterfreunde,

    "Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken; ist er aber feucht und kühl, gibt es Frucht und Futter viel." Wenn auch der Niederschlag etwas zu gering ausgefallen ist, so müssten die Landwirte dieses Jahr nach der Bauernregel mit ihrer Ernte zufrieden sein. Ohne einen Sommertag (ab 25°C Norm 4,7 Tage) stand der 2,1°C zu kalte und kälteste Mai seit 1991 im starken Kontrast zum sehr warmen Mai 2018. Mit 88,4 l/m² fiel nur 78% des normalen Mai-Niederschlages und die Sonne schien an 201:55 Stunden 7,5 Stunden unter dem Maisoll.

    Mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 20°C hatten die Maibummler erstmals wieder seit 2013 ein ideales Wander- und Grillwetter. Nach einem weiteren warmen Tag mit über 20°C brachte Tief „Werner“ ab dem 3. Mai mit einer arktischen Strömung einen radikalen Luftmassenwechsel. Neben den gegenüber der Norm ca. 10°C zu kühlen Temperaturen hatte „Werner“ auch noch Graupel-, Regen- und Schneeregenschauer im Angebot. Nach klaren Nächten hatten wir am 6. mit –0,8°C und am 7. mit –0,2°C 2 späte Frosttage. Nach diesen verfrühten Eisheiligen stiegen die Temperaturen ab dem 8. Mai wieder an. Zu T-Shirt und kurzen Hosen lud das durch die Tiefs „Ykon“ und „Zacharias“ verursachte wechselhafte und windige Aprilwetter jedoch noch nicht ein. Bei für die Jahreszeit deutlich zu kühlen Temperaturen zeigte sich das Wetter mit Hoch „Neyvi“ bei einem Wechsel aus Sonnenschein und Wolken trocken. Mit den verfrühten und pünktlichen Eisheiligen war die erste 4,6°C zu kalte Maihalbzeit die kälteste seit Messbeginn 1997. Mit 46 l/m² fiel 40% des normalen Mai-Niederschlages und die Sonne schien an 75 Std. 36% des Maisolls. Die zweite Maihälfte begann immer noch kühl und wolkig, bevor am 17. die Temperaturen mit viel Sonnenschein wieder auf 21,4°C anstiegen. Tief „Axel“ übernahm am 18. die Regentschaft und brachte uns, die Natur dankte es, bei für die Jahreszeit immer noch zu kühlen Temperaturen bis zum 22. Mai 26,2 l/m² Regen. Ab dem 22. rückte Hoch „Ophelia“ nach und sorgte wieder für sehr sonniges und deutlich wärmeres Wetter, so hatten wir am 24. mit 24,1°C die bisher höchste Temperatur in diesem Mai. Bis auf einen kurzen Schauer mit 2,8 l/m² am 25. blieb es bis zum 28. trocken und sehr sonnig. Der Mai 2019 blieb sich treu, ein stabiles Hoch war nach wie vor nicht in Sicht. Tief „Claudius“ sorgte nach dieser kurzen warmen und sonnigen Wetterphase am 28. mit einem Schwall Kaltluft und Regen dafür, dass die Tages-Höchsttemperaturen wieder unter 20°C lagen. Dank Hoch „Pia“ konnten die Vatertagsbummler am 30. mit viel Sonnenschein und Temperaturen deutlich über 20°C auf ihre Wanderschaft gehen. So endete der Mai standesgemäß in Richtung meteorologischer Sommeranfang mit viel Sonnenschein wieder deutlich wärmer, so dass wir am 31. mit 24,2°C den wärmsten Tag in diesem Monat hatten.

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    Viele Grüße Helmut
  • Der kälteste Mai seit 1991

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    Hier noch das Diagramm zum Schwörstädter Mai 1991:
  • Wetterstatistiken

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    Hallo liebe Wetterfreunde hier noch der meteorologische Frühling 2019 von Schwörstadt:

    Für viele Personen war der meteorologische Frühling 2019 nass und kalt. In der Realität war er aber zu warm, zu trocken und zu sonnig. Gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 war der 31,5 Stunden zu sonnige meteorologische Frühling 2019 trotz eines rekordkalten Monats Mai noch 0,3°C zu warm und mit 257 l/m² 33 l/m² zu trocken.

    Der erste Frühlingsmonat war zu warm, zu trocken und zu sonnig

    Der März war bereits der 12. zu warme Monat in Folge. Mit einer feuchten 1. Halbzeit und einer sehr trockenen 2. Monatshälfte war der erste 2,4°C zu warme Frühlingsmonat 6,2 l/m² zu trocken und 43:20 Stunden zu sonnig.

    Der April war der 13. zu warme Monat in Folge, das gab es noch nie seit Aufzeichnungsbeginn 1881
    „April-April, der macht was er will“ und dieses Jahr brachte er neben einer Rekord-Schneehöhe auch sommerliche Wärme. Der 10,5 Stunden zu sonnige April war gegenüber der langjährigen Norm mit einer positiven Temperaturabweichung von 0,7°C der 13. zu warme Monat in Folge. Laut Deutschem Wetterdienst gab es bundesweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 noch nie 13 zu warme Monate in Folge. Zum Wohle der Vegetation gab es an der Station B einen Niederschlagsüberschuss von 9,6 l/m².

    Noch nie seit 1991 war ein Mai so kalt
    Ohne einen Sommertag (ab 25°C Norm 4,7 Tage) stand der 2,1°C zu kalte Mai im starken Kontrast zum sehr warmen Mai 2018. Mit 88,4 l/m² fiel nur 78% des normalen Mai-Niederschlages und die Sonne schien an 201:55 Stunden 7,5 Stunden unter dem Maisoll.

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    Viele Grüße Helmut
  • Zweitwärmster Juni seit Messbeginn vor über 150 Jahren

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    Hallo liebe Wetterfreunde

    Zweitwärmster Juni seit Messbeginn vor über 150 Jahren:

    Nach dem kältesten Mai seit 1991 erlebten wir in 79739 Schwörstadt nach dem Juni des Rekord-Hitzejahres 2003 den zweitwärmsten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 2,7°C zu warme und 55,5 Stunden zu sonnige erste Sommermonat war in diesem Jahr mit einem Niederschlagsdefizit von 31,6 l/m² bereits der 6. zu trockene Monat in Folge.

    Nach einem kühlen Mai schaltete auch das Wetter pünktlich zum Start des meteorologischen Sommers mit Hoch „Pia“ auf Sommer um. Mit 31,0°C verzeichneten wir am 2. Juni den ersten Hitzetag (ab 30°C) in diesem Jahr. Mit einer sehr warmen südwestlichen Strömung aus Spanien waren auch die folgenden 3 Tage bei strahlendem Sonnenschein allesamt Hitzetage. Die Tiefs „Frank“, „Gebhard“ und „Jörn“ sorgten ab dem 6. mit Kaltfronten für einen radikalen Wetterumschwung. Hatten wir am 5. bei Sonnenschein noch Nachmittagstemperaturen von 31,5°C so lagen die Temperaturen einen Tag später zur gleichen Zeit bei leichtem Regen mit 11,7°C fast 20°C tiefer. Auch über Pfingsten blieb es bei dem wechselhaften und zu kühlen Aprilwetter. Nach 7 Niederschlagstagen in Folge mit 42,2 l/m² Regen brachte uns Hoch „Sibylle“ am 13. Juni vorübergehend das sonnige und warme Sommerwetter zurück. Ein Gewitter, verursacht von Tief „Ludger“ brachte am Abend des 15. 14,6 l/m² Regen. Die erste Juni-Halbzeit war somit 0,2°C zu warm, mit 56,8 l/m² fiel 53% des normalen Juni-Niederschlages und die Sonne schien an 124 Std. 53% des Junisolls. Die zweite Junihälfte begann am Morgen des 16. zunächst noch mit Schauern, bevor sich im Tagesverlauf die Sonne immer mehr durchsetzte. Schönwetterhoch „Tale“ bescherte uns dann bis zum Fronleichnam 20. Juni warmes bis heißes und sonniges Sommerwetter. So waren der 18. mit 30,2°C und der 19. mit 30,6°C 2 weitere Hitzetage. Von dem Fronleichnamsfeiertag bis zum 22. Juni sorgte Tief „Momo“ mit bis zu 10°C kühleren Temperaturen immer wieder für gewittrige Regenschauer. Die Hochs „Ulla“ und „Vera“, die heiße bis sehr heiße Subtropikluft aus dem Norden Afrikas und der Sahara und die hochstehende Junisonne sorgten ab dem 23 Juni für eine ausgeprägte Hitzewelle. Die letzten 7 Junitage waren allesamt Hitzetage, wobei die Temperatur am 26. mit 37,2°C so hoch anstieg wie noch nie in einem Juni.

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    Viele Grüße Helmut

    A: Station Schulstrasse
    B: Station Ossenberg
  • Zweitwärmster Juni seit Messbeginn vor über 150 Jahren

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    Hier noch das Diagramm zum zweitwärmsten Juni seit Messbeginn vor über 150 Jahren

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  • Sechstwärmster Juli seit Messbeginn

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    Hallo liebe Wetterfreunde

    Hier der Rückblick auf das Juliwetter von 79739 Schwörstadt:

    Laut Meteo Schweiz registrierten wir in unserer Region nach dem zweitheißesten Juni den sechstwärmsten Juli seit Messbeginn 1864. Mit der zweiten Hitzewelle des Jahres in der letzten Julidekade hatten wir gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 eine positive Temperaturabweichung von 2,1°C, mit einem Niederschlagsdefizit von 41,8 l/m² war es der siebte zu trockene Monat in Folge und die Sonne machte 44 Überstunden.

    Der Juli begann unter der Nachwirkung von Hoch „Vera“ wie der Juni aufgehört hatte schwül-heiß, trocken, sehr sonnig und als schweißfördernden Zusatz gab es in der Nacht zum 1. Juli mit einer Tiefsttemperatur von 21,8°C die wärmste Tropennacht (die minimale Nachttemperatur sinkt nicht unter 20°C) seit Aufzeichnungsbeginn 1997. Nach der zurückliegenden Hitzwelle mit stark gesundheitsgefährdeten Taupunkten von bis zu 25°C sorgte Hoch „Winnie“ ab dem 3. mit nördlichen trockenen Luftmassen für trockene Wärme um 30°C am Tag und angenehmen schlaffördernden Temperaturen um 15-16°C in der Nacht. Nach 13 niederschlagsfreien Tagen in Folge brachten gewittrige Schauer am 6. und 7. 9,6 l/m² Regen. Nördliche Luftmassen leiteten dann ab dem 8. Juli einen kühleren aber sehr sonnigen und niederschlagsfreien Witterungsabschnitt ein. Am 11. nahm die Bewölkung unter dem Einfluss von Tief „Quinctilius“ zu und bis zum 15. fiel bei unterschiedlich starken Schauern 16 l/m² Regen. Nach dieser kühleren Wetterphase war die erste Julihalbzeit immer noch 0,7°C zu warm, mit 25,6 l/m² fiel nur 23% des normalen Juliniederschlages und die Sonne schien an 144 Stunden schon 56% des Julisolls. Zum Start der zweiten Julihälfte kehrte mit Hoch „Xandra“ das sehr sonnige, von Tag zu Tag wärmere und niederschlagsfreie Hochsommerwetter zurück. Tief „Sepp“ bescherte uns am 21. mit gewittrigen Schauern 7,4 l/m² des sehr dringend benötigten Regens, bevor am 22. eine Omega-Wetterlage mit Hoch „Yvonne“ eine extreme Hitzewelle einleitete. Am 25. verzeichneten wir mit 38,5°C nach 2003 und 2015 die dritthöchste Temperatur seit Aufzeichnungsbeginn und in der Nacht auf den 26. Juli hatten wir mit einer Tiefsttemperatur von 21,2°C die zweite Tropennacht des Monats. Nachdem sich das Hitzehoch „Yvonne“ Richtung Norden verabschiedete erfüllte uns Tief „Vincent“ den sehnlichen Wunsch nach Regen. Vom späten Abend des 26. Juli bis zum 27. Juli wurde mit 32 l/m² das extreme Niederschlagsdefizit etwas abgeschwächt. Mit den eingeflossenen nördlichen Luftmassen hatten wir am 28. mit Nachmittagstemperaturen um 17°C ca. 20°C kühlere Temperaturen als noch 2 Tage zuvor. Die letzten 3 Julitage zeigten sich bis auf einen kurzen Schauer am Abend des 30. mit 2 l/m² Regen bei einem Sonne-Wolkenmix angenehm warm und trocken.

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    Viele Grüße Helmut
  • Re: Wetterstatistiken

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    Hier noch das Diagramm zum Juliwetter von Schwörstadt
  • August 2019: Erster nicht zu trockene Monat des Jahres

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    Hallo liebe Wetterfreunde,

    Rückblick auf den ersten nicht zu trockenen Monat des Jahres in 79739 Schwörstadt:

    In den 90iger Jahren war die Westwetterlage noch die dominierende Wetterlage, sodass es im Sommer häufiger zu kühlen und verregneten Phasen kam. Seit der Jahrtausendwende hat aber die Anzahl der Westwetterlagen deutlich abgenommen, sodass eine länger andauernde Westwetterlage, wie wir sie zeitweise diesen August hatten, sehr selten geworden sind. Auch aufgrund solcher Westwetterlagen hatten wir im 1,4°C zu warmen und 9,5 Std. zu sonnigen leztzen Sommermonat ein Niederschlagsüberschuss von 41,2 l/m².

    Der August als letzter Sommermonat startete mit Hoch „Zella“ sonnig, trocken und sommerlich warm bis heiß. Am 4. und 5. registrierten wir die ersten beiden Hitzetage (ab 30°C) des Monats, bevor Tief „Xaver“ am frühen Morgen des 6. August für eine unruhige Nacht sorgte. Bei 3 stärkeren Gewittern fiel innerhalb 5 Stunden 35,8 l/m² Regen (36% des Augustsolls). Den stärksten Niederschlag hatten wir um 1:30 Uhr mit 14 l/m² in nur 15 Minuten, das entspricht einer kurzzeitigen Regenrate von 138,8 l/m² in der Stunde. Wie unterschiedlich Gewitterniederschläge in geringer Entfernung sein können: die 10 km entfernten Stationen DWD Rheinfelden und Kurgebiet Bad Säckingen hatten im gleichen Zeitraum mit 15,8 l/m² 20 l/m² weniger Regen. Bei weiteren gewittrigen Schauern summierte sich die 2-tägige Regensumme vom 6. und 7. August mit 76 l/m² auf 97% des langjährigen Augustniederschlages. Nach 2 sonnigen Tagen und mit 35,3°C am 9. (der höchsten Temperatur des Monats) sorgte Tief „Yap“ dafür, das wir bei eher herbstlichen Temperaturen bereits am 12. August mit 99,6 l/m² den normalen Augustniederschlag um 0,6 l/m² übertrafen. Bei angenehmen Sommertemperaturen brachte ein kurzer Schauer am 15. nochmals 0,4 l/m² Regen. Somit fiel in der ersten 0,9°C zu warmen Augusthalbzeit mit 100 l/m² 101% des normalen Augustniederschlages und die Sonne schien an 117 Std. genau die Hälfte des Augustsolls. Startete die zweite Augusthälfte mit für Mitteleuropa und für die Jahreszeit üblichen Temperaturen verzeichneten wir am 18. bei strahlendem Sonnenschein mit 33,7°C den 26. Hitzetag des Jahres. Tief „Bernd“ sorgte in der Nacht auf den 19. mit einem Gewitter für 20 l/m² Regen. Bei weiteren Schauern am 19. und 17 l/m² Dauerregen mit Nachmittagstemperaturen um herbstliche 15°C am 20. fiel nochmals 21,2 l/m² Regen, bevor Hoch „Corina“ am 21. mit zunehmendem Hochsommerwetter das Wetterzepter übernahm. Mit Unterstützung von Hoch „Doris“ lief der Hochsommer zum Monats- und Sommerende mit weiteren 6 Hitzetagen, davon 5 in Folge, nochmals zur Hochform auf.

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    Viele Grüße Helmut
  • Drittwärmster meteorologischer Sommer seit Aufzeichnungsbeginn 1864

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    Hallo liebe Wetterfreunde,

    Hier noch der Rückblick auf den drittwärmsten meteorologischen Sommer seit Aufzeichnungsbeginn 1864 von 79739 Schwörstadt:

    Mit extremen Hitzewellen und dem nach 2003 zweitwärmsten Juni erlebten wir den drittwärmsten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn 1864. Der meteorologische Sommer 2019 brachte uns einen Temperaturüberschuss von 2,1°C, die Sonne machte 109 Überstunden und trotz eines zu niederschlagreichen August fiel 31,2 l/m zu wenig Niederschlag.

    Der erste Sommermonat war der zweitwärmste Juni seit Messbeginn:
    Nach dem kältesten Mai seit 1991 erlebten wir nach dem Juni des Rekord-Hitzejahres 2003 den zweitwärmsten Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 2,7°C zu warme und 55,5 Stunden zu sonnige erste Sommermonat war in diesem Jahr mit einem Niederschlagsdefizit von 31,6 l/m² bereits der 6. zu trockene Monat in Folge.

    Die zweite Hitzewelle des Sommers sorgte im Juli für einen Temperaturüberschuss von 2,1°C:
    Laut Meteo Schweiz registrierten wir in unserer Region nach dem zweitheißesten Juni den sechstwärmsten Juli seit Messbeginn 1864. Mit der zweiten Hitzewelle des Jahres in der letzten Julidekade hatten wir gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 eine positive Temperaturabweichung von 2,1°C, mit einem Niederschlagsdefizit von 41,8 l/m² war es der siebte zu trockene Monat in Folge und die Sonne machte 44 Überstunden.

    Zu warm und zu sonnig, aber der letzte Sommermonat brachte uns nach 7 zu trockenen Monaten in Folge wieder einmal ein Niederschlagsüberschuss:
    Länger andauernde Westwetterlagen, wie wir sie zeitweise in diesem August hatten, sind sehr selten geworden und schwächten das Jahres-Niederschlagsdefizit etwas ab. Mit einer zur Hochform auflaufenden letzten Woche mit 6 Hitzetagen, davon 5 in Folge, war der August 1,4°C zu warm, 9,5 Std. zu sonnig und 41,2 l/m² zu niederschlagsreich.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf den ersten Schwörstädter Herbstmonat

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    Hallo liebe Wetterfreunde

    Hier der Rückblick vom ersten Schwörstädter Herbstmonat:

    Zu warm, zu trocken und zu sonnig, es wird leider zur wiederholten Gewohnheit. Denn nach einer fast zwei Wochen andauernden Hochdruckphase war der September als erster Herbstmonat gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 1,7°C zu warm, 38,8 l/m² zu trocken und 27 Stunden zu sonnenscheinreich.
    Mit den Hochs „Doris“, „Elektra" und „Carmen", sowie den Tiefs „Egbert", „Ferdinand" und „Götz“ begann die erste 1,6°C zu warme und 0,6 l/m² feuchte Septemberwoche bei teils spätsommerlichem, teils frühherbstlichem Wetter mit einer Temperatur-Achterbahnfahrt. Hatten wir am 4. mit einer sommerlichen Höchsttemperatur von 27,4°C noch kurze-Hosen- und T-Shirtwetter, kam am 6. bei einer eher herbstlichen Höchsttemperatur von 16,7°C das seit längerer Zeit verschmähte leichte Jäckchen wieder einmal zum Einsatz. Tief „Hans“ sorgte am 8. bei einer Höchst-temperatur von nur 14,3°C nochmals für 4,4 l/m² Regen, bevor ab dem 9. die Hochs „Friederike“ und „Gaia“ zunehmend für wärmere Temperaturen und Sonnenschein sorgten. Bis zur Monatsmitte wurden wir somit durch einen vorgezogenen „Altweibersommer“ mit Badewetter verwöhnt. Am 15. verpassten wir mit 29,8°C nur knapp den ersten Hitzetag (ab 30°C) des Monats. Mit dieser Sommerphase war die erste Septemberhalbzeit 1,9°C zu warm, mit 5,2 l/m² fiel erst 5,5% des normalen Septemberniederschlages und mit 101 Std. schien die Sonne schon 59% des Septembersolls. Unter weiterem Einfluss von Hoch „Gaia“ erreichten wir am 16. zum Start in die zweite Septemberhälfte mit 30,8°C den ersten Hitzetag und zugleich die höchste Temperatur des Monats. Mit einer nord-westlichen Strömung wurde ab dem 18. September von der Nordsee aufgewärmte Polarluft zu uns geführt. Die Tagestemperaturen gingen rund 6°C zurück, aber Hoch „Hanneke“ sorgte weiterhin für sehr viel Sonnenschein. Nach 2 weiteren Sommertagen (ab 25°C) am 21. mit 25,5°C und 28,0°C am 22. schwächte Tief „Jürgen“ in der Nacht auf den 23. mit 23,2 l/m² Regen das Niederschlagsdefizit etwas ab. In der letzten Septemberwoche sorgten die Tiefdruckgebiete „Klaus“ und „Lysander“ für einen herbstlich wechselhaften Witterungsabschnitt. Nachdem wir am 29. September nochmals sonniges, 23,7°C warmes Sonntagswetter genießen konnten, brachte Sturmtief „Mortimer“ in der Nacht auf den 30. mit Windböen um 55 km/h die höchsten Windgeschwindigkeiten des Monats.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf den 1. Schwörstädter Herbstmonat

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    Hier noch das Diagramm zum Schwörstädter September
  • Rückblick auf den fünftwärmsten Oktober seit über 150 Jahren und den ersten zu niederschlagsreichen Monat in diesem Jahr

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    Hallo liebe Wetterfreunde

    Gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 war der mittlere Herbstmonat laut Meteo Schweiz der fünftwärmste Oktober seit Aufzeichnungsbeginn 1864. In Schwörstadt war es mit einer positiven Temperaturabweichung von 2°C bereits der neunte deutlich zu warme Monat, nach 8 zu trockenen Monaten neben dem August mit einem Niederschlagsüberschuss von 39 l/m² der zweite zu nasse Monat und mit einem Sonnenscheindefizit von 9,5 Stunden der erste zu trübe Monat des Jahres.

    Der Oktober begann mit viel Sonnenschein 24,1°C warm, bevor am Abend des 1. Oktobertages ein Gewitter das Altweibersommerwetter beendete. Mit Ausnahme des Zwischenhochs „Käthe“ am 3., dem Tag der Deutschen Einheit, gestaltete sich das Wetter unter dem Einfluss der durchziehenden Tiefdruckgebiete „Nils“, „Olaf“, „Peter“ und „Quentino“ bis zum 11. Oktober mit vielen Wolken, Regen und Wind sehr herbstlich. Mit Hoch „Lisbeth“ erlebten wir 4 Tage lang eine Renaissance des Altweibersommers. Mit 25,3°C bekamen wir am 13. Oktober den 78. Sommertag (ab 25°C) des Jahres und zugleich die höchste Temperatur des Monats. Nach dieser goldenen Oktober- Wetterphase sorgte Tief „Sebastien“ am 15. mit einer Kaltfront für feucht-trübes Herbstwetter. Somit war die erste Oktoberhalbzeit 2,2°C zu warm, mit 70,8 l/m² fiel schon 71% des normalen Oktoberniederschlages und die Sonne schien an 52,5 Stunden 46% des Oktobersolls. Dank einem Zwischenhoch startete die zweite Oktober-hälfte am 16. noch mit 8,5 Sonnenscheinstunden bevor die Tiefs „Thilo“ und „Urban“ in der Folge mit sehr feuchten und milden Luftmassen aus dem westlichen Mittelmeerraum für den in der Vergangenheit sehr selten gewordenen länger anhaltenden Regen sorgten. Bereits am 19. wurde der langjährige durchschnittliche Oktoberniederschlag von 100 l/m² deutlich überschritten. Die Hochs „Majla“ und „Nicola“ bescherten uns ab dem 23. einerseits einen "Goldenen Oktober" dem gegenüber stand jedoch trübes Novemberwetter, da die eingeflossene feuchte Luft bei nächtlichem Aufklaren zur morgendlichen Nebelbildung neigte, aber was wäre ein Herbst ohne Nebel. Nachdem wir bei viel Sonnenschein mit 21,8°C am 27. nochmals einen „warmen Tag“ (ab 20°C) genießen konnten, sorgte die Kaltfront von Tief „Yaroslav“ neben Regen auch für einen deutlichen Temperaturrückgang. Die letzten Oktober-tage mussten wir uns bei Dauergrau und 21,2 l/m² Regen mit für die Jahreszeit normalen Höchstwerten von rund 9 bis 10 Grad begnügen.

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    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf den fünftwärmsten Oktober seit über 150 Jahren und den ersten zu niederschlagsreichen Monat in diesem Jahr

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    Hier noch das Diagramm zum Oktoberwetter von Schwörstadt
  • Viertwärmster Herbst seit Messbeginn 1864

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    Hallo liebe Wetterfreunde

    Laut Meteo Schweiz war der meteorologische Herbst der viertwärmste seit Messbeginn 1864. Gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 war er in Schwörstadt 2°C zu warm, 16 Stunden zu sonnenscheinreich und trotz eines 39 l/m² zu nassen Oktobers 63,4 l/m² zu trocken.

    Die alte „Leier“, auch der erste Herbstmonat war zu warm, zu trocken und zu sonnig:
    Zu warm, zu trocken und zu sonnig, es wird leider zur wiederholten Gewohnheit. Denn nach einer fast zwei Wochen andauernden Hochdruckphase war der September als erster Herbstmonat gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 1,7°C zu warm, 38,8 l/m² zu trocken und 27 Stunden zu sonnenscheinreich.

    Der fünftwärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn 1874 war der erste zu sonnenscheinarme und der zweite zu nasse Monat in diesem Jahr:
    Gegenüber der Norm von 1981 bis 2010 war der mittlere Herbstmonat laut Meteo Schweiz der fünftwärmste Oktober seit Aufzeichnungsbeginn 1864. In Schwörstadt war es mit einer positiven Temperaturabweichung von 2°C bereits der neunte deutlich zu warme Monat, nach 8 zu trockenen Monaten neben dem August mit einem Niederschlagsüberschuss von 39 l/m² der zweite zu nasse Monat und mit einem Sonnenscheindefizit von 9,5 Stunden der erste zu trübe Monat des Jahres.

    Im 1,2°C zu warmen, 4,6 l/m² zu trockenen und 1,5 Stunden zu sonnenscheinarmen November fiel der erste Schnee in diesem Herbst:
    Der letzte 1,2°C zu warme Herbstmonat war der 10. zu warme, mit 4,6 l/m² der 9. zu trockene und mit einem Sonnenscheindefizit von 1,5 Stunden der 3. zu trübe Monat in diesem Jahr.

    Mehr unter http://www.wetter-schwoerstadt.de

    Viele Grüße Helmut
  • Rückblick auf den Schwörstädter November 2019

    Von leoloewe · melden

    Hallo liebe Wetterfreunde

    Mit langen Nächten, grauen Tagen, zwischendurch recht sonnig und ausser Regen auch dem ersten Schneefall wurden alle Novemberfacetten voll erfüllt. Der letzte 1,2°C zu warme Herbstmonat war der 10. zu warme Monat, mit einem Niederschlagsdefizit von 4,6 l/m² der 9. zu trockene Monat und mit einem leichten Sonnenscheindefizit von 1,5 Std. der 3. zu trübe Monat des Jahres.

    Mit dem Tiefdruck-Trio „Zed“, „Benedikt“ und „Arne“ startete der letzte Herbstmonat grau, regenreich und rund 5°C zu warm. Die ersten 4 Novembertage regnete es mit 35,2 l/m² Regen schon 6 l/m² mehr als im gesamten November 2018. Bei weiterhin unbeständigem Wetter gingen die Temperaturen unter dem Einfluss von Tief „Carletto“ ab dem 7. auf einstellige Höchstwerte zurück. Nach 8 Niederschlagstagen in Folge war der 9. der erste niederschlagsfreie Tag des Monats. Verpassten wir am 10. November mit 0,1°C den ersten Frosttag in diesem Herbst noch knapp, war es dann Dank Hoch „Paloma“ mit einer sternenklaren Nacht am frühen Morgen des St. Martinstags dem 11.11. mit minus 0,1°C soweit. Tiefdruckbestimmt mit nur 8,5 Stunden Sonnenschein und 2,4 l/m² Regen ging die erste Monatshälfte zu Ende. Somit fiel in der ersten 1,6°C zu warmen Novemberhalbzeit mit 49,4 l/m² 54% des normalen Monatsniederschlages und mit 23,5 Std. zeigte sich die Sonne erst 38% des Novembersolls. Die zweite November-halbzeit begann mit einem Zwischenhoch recht sonnig und 10,3°C warm, bevor am 17. Tief „Günther“ für den ersten Schneefall in diesem Herbst sorgte. Bis zum 18. fiel bei dauergrau 14 l/m² Niederschlag in Form von Schnee und Schneeregen. Zwischen den Tiefs „Ingmar“, „Jörg“, „Luis“ über West- und Südeuropa und dem über Westrussland liegenden Hoch „Quinci“ bestimmte die folgenden Tage ruhiges Novemberwetter mit Nebel-Hochnebel, sonnigen Abschnitten und der Jahreszeit entsprechenden Temperaturen unser Wettergeschehen. Ab dem 24. stiegen die Tagestemperaturen mit einer süd-westlichen Strömung wieder in den zweistelligen Bereich an, wodurch wir am 27. mit 15,1°C die zweithöchste Temperatur des Monats verzeichneten. Nach 8 niederschlagsfreien Tagen in Folge sorgte der ehemalige Tropensturm „Sebastien" ab dem 27. mit lebhaftem Westwind für Regen. Die folgenden 2 Tage blieb es bei dem regnerischen Westwindwetter, wobei wir am 29. November mit 18,4 l/m² den höchsten Tagesniederschlag des Monats hatten. Tief „Romy“ sorgte dann am letzten Novembertag mit sinkenden Temperaturen und viel Sonnenschein für eine Wetterberuhigung.

    Mehr unter www.wetter-schwoerstadt.de

    Viele Grüße Helmut
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