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Das Alfon-Endlosmärchen

  • Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    Hallo Leute,

    wieder kann ich Euch hier zu einem hysterischen (oder doch besser historischen?) Ereignis begrüßen. Hier auf dieser Seite entsteht nämlich, wie (im Grillforum) angekündigt, das Erbsenmärchen, in dem natürlich auch der Alfon-Erbsengrill nicht fehlen wird :wink:

    Ich schätze mal, dieses Fortsetzungsmärchen dürfte das spannendste Märchen werden, an dem Ihr Euch jemals beteiligt habt. Hier geht es nämlich nicht nur ums Lesen, sondern ums Mitschreiben :)

    Bevor wir gleich Einsteigen, folgen jetzt noch ein paar wichtige Background-Infos. Schließlich sollte man ja wissen, dass es sich bei dieser Erbse nicht um irgendeine X-beliebige Erbse handelt, sondern um eine ganz besondere Erbse, namens Knallerbse:

    Ihr müsst wissen „Knallerbse“ war ehemals als Erbenzähler beschäftigt und schaffte mit dem den Hollywood-Klassiker "Die Prinzessin auf der Erbse" seinen großen Durchbruch. Bei diesem Film war er sogar gleich in sieben Rollen vertreten (u.a. beste Nebenrolle, bester Stuntmen, beste Matratzenunterlage, bester Freund der Prinzessin,...)
    Nachdem er mit 7 Oskars ausgezeichnet wurde, gilt er nicht nur in Erbsenkreisen als der gefeierte Medianstar schlechthin.
    Als sich “Knallerbse“ bei der Oskarverleihung mit den Worten: "Mein Name ist Knallerbse, wie die Erbse nur mit Knall", vorstellte, hatte er sofort alle Lacher auf seiner Seite.
    Im bekannten Erbsenmagazin "Erbsen unter sich" wird “Knallerbse“ sogar als “Erbse des Jahrhunderts“ gefeiert. Doch nun genug der Vorschußlorbeeren.

    Kommen wir nun wie angekündigt zum endlos Märchen über die „Erbse des Jahrhundert“

    Wie es bei Märchen so üblich ist, starten wir in Kürze mit den Worten „Es war einmal vor langer, langer Zeit…

    Doch zuvor schnell noch ein paar wichtige Anmerkungen: Wie gesagt, jeder darf sich an dem Märchen beteiligen, nur solltet Ihr Euch darüber im Klaren sein, dass hier quasi die Mutter aller Märchen entstehen wird. Denn dieses Märchen ist der Ursprung aller Märchen und muss nachträglich mittels einer Zeitmaschine in die Vergangenheit zurück befördert werden. Dies ist die einzige Chance unsere Märchen (die letztlich alle auf dieses Märchen basieren) zu retten. Also Ihr seht, hier liegt eine wahnsinnig wichtige Mission und eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe vor uns. Denkt auch an unsere Kinder und stellt Euch der Verantwortung :!:
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    So jetzt mache ich mal den Anfang und bin schon gespannt was Euch alles so einfallen wird.


    Es war einmal vor langer, langer Zeit, eine sehr, sehr berühmte Erbse, die von sich selbst behauptet hatte einen Knall zu haben. Letztlich war dies jedoch ein schreckliches Missverständnis, denn eigentlich war sie ja nur verknallt. Verknallt in jene holde Schönheit namens “Wittchen“ aus der später das berühmte Schneewittchen werden sollte. Zunächst einmal begab es sich, dass die berühmte Erbse sich aufgrund des extremen Medienrummels, zusammen mit den 7 Oskars (aus denen wurden übrigens später die 7 Zwerge) in den Wald zurückzog.
    Während einer großen Hungersnot, musste sich “Knallerbse“ jedoch schweren Herzens von seinen geliebten Oskars trennen.
    Und so versteigerte er sie eines Abends nach der dritten Flasche Rotwein im Ebay an eine gewisse Frau Holle.
    Nach langen schlaflosen Nächten reute ihn seine schändliche Tat jedoch sehr. Seine Gewissensbisse wurden schließlich so groß, dass er eines Tages den Beschluss faste sich auf die Suche nach seinen armen Oskar Zwergchen zu machen.
    Und so machte er sich früh am Morgen auf die…
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von sametterling · melden

    In die weite welt. Er sucht in den versachiedensten Ländern, mit großen Seeen, langen Flüssen, tiefen Tälern und hohen Bergen. Dort begegnete Ihm ein kleiner Kerl, der ständig um sein Feuer hüpfte und sag: heute brau ich, morgen bach ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind, ach wie gut das niemand weiß das ich Rumpel Heinzchen stieß ( welcher später, der missverständnisse wegen, Rumpelstilzchen hieß. )
    Er setzte sich zu Ihm ans Feuer und ließ sich erklären wie man Stroh zu Gold spinnt. Leider hat er alles wegen seinem schlechten gedächtnis wieder vergessen.
    Als er am nächsten morgen weiter ging, machte er noch einen Umweg beim Schloß der Königin vorbei um Ihr von dem Stoß mit Heinzchen zu erzählen. Dann ging er weiter und kam durch einen großen, tiefen Wald........
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Böbbele · melden

    ... ,wo er ein auf ein kleines Haus traf, in dem 7 junge Geislein wohnten. Ihre Mutter war vom Einkaufen nicht zurückgekehrt, was die jungen Geislein aber nicht störte. Sie wollten am Abend eine große Party veranstalten, zu der sie Knallerbse und alle Tiere des Waldes einluden.
    Da Knallerbse jedoch kein so großes Partytier war, schlug er die Einladung aus. (-zum Glück, denn Knallerbse las einen Tag später in der Zeitung, dass 6 der 7 Geislein vom Wolf gefressen wurden…)
    Also machte sich Knallerbse weiter auf die Suche nach seinen geliebten Oskar Zwergchen.
    Am Abend fand er ein Knusperhäuschen, in dem Hänsel mit seiner Schwester Gretel lebte (die Hexe hatten sie schon vor Jahren verbrannt). Aber wenigstens wussten die beiden, wo Frau Holle lebte. Und sie schickten ihn in Richtung Süden, wo sich eingroßer Garten befinden sollte, in dem, der Sage nach, sprechende Apfelbäume und halbverbrannte Brote leben sollten.
    Und so machte sich Knallerbse auf in Richtung Süden…
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    bis er plötzlich, mitten am Tag als die Sonne am heißesten brannte, von einem scheinbar unüberwindbaren Hindernis aufgehalten wurde. Hatte sich ihm doch tatsächlich ein riesiger Berg aus Grießbrei in den Weg gestellt. Alle Versuche den Berg zu überqueren scheiterten kläglich weil Knallerbse immer wieder den Halt verlor und an den Fuß des Berges zurückrollte. Hier war guter Rat wirklich teuer, denn als rein zufällig ein zerstreuter verwunderter Magier des Weges kam, wollte er Knallerbse mit 50 Silberlingen über den Tisch ziehen. So hoch setzte er nämlich sein Honorar für seinen (angeblich) weisen Rat an. Was für ein Glück für Knallerbse, dass weit und breit kein Tisch in Sicht war, so konnte er sich das Geld für den Rat sparen und suchte stattdessen Hilfe bei….
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Bony · melden

    beim Goldesel.Bei dem war doch was mit Tischlein deck dich.So könnte er vielleicht doch noch mal einen um Rat fragen.Ach da fällt ihm das tapfere Schneiderlein ein,der hatte auch immer was drauf.Hat es doch angeblich dem Kaiser neue Kleider genäht,doch keiner konnte sie sehen.Gabs auch nix zu sehen.Während "Knallerbse" überlegte ging und ging sie weiter und sah plötzlich vor sich im Grase ein Wesen,was fast noch kleiner war als sie .Der Däumling!!!! Knallerbse dachte sofort-------
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Böbbele · melden

    -Oh, der Däumling weiß sicher, wo sich meine Oskarzwergchen aufhalten. (Die Kleinen halten doch immer zusammen)
    Doch leider hatte der Däumling von den 7 Oskarzwergchen noch nie etwas gehört. Aber Däumling lieh Knallerbse seine Siebenmeilenstiefel, die ihm bei seiner Suche helfen sollten. Und so machte sich Knallererbse mit großen (sieben Meilen großen) Schritten auf die Suche.
    Da entdeckte er plötzlich ein Plakat an einem Baum, auf dem ein Konzert von Wittchen (das war doch jene bezaubernd schöne Schönheit :D , in die Knallererbse sich so unsterblich verliebt hatte) am heutigen Abend angesagt wurde.
    Jetzt musste sich Knallererbse entscheiden: Sollte er sich weiter auf die Suche nach den 7, an Frau Holle versteigerten Oskarzwergchen machen, oder lieber versuchen noch eine Karte für das Konzert von Wittchen heute Abend zu bekommen?
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    Diese Frage bewegte in sehr und wieder war guter Rat teuer. Doch wie es der Zufall bzw. das Schicksal wollte, begnete ihm wieder dieser verwunderte Magier. Irgenwie machte ihn dieser sonderbare Kauz dann doch neugierig. Zugerne hätte er seinen Namen erfahren. So beschloss er es dieses mal auf die höfliche Tour anzugehen, und stellte sich vor: "Guten Tag Herr Zauberer, mein Name ist Knallerbes, wie die Erbse nur mit Knall!"
    Worauf ein beinahe bedrohliches Gelächter erschallte, das ihm vom Griesbreiberg entgegenhallte. Wo kam nur dieses Lachen her und was um alles in der Welt kann der Auslöser für diesen unkontrolierten Gefühlsausbruch gewesen sein?
    Während er sich noch mit dieser schwierigen Frage auseinandersetzte entgegnet der Zauberer: "Horch her was ich dir jetzt erzähl, mein Name lautet Gargamel"
    Das war die Antwort, doch leider die falsche, denn sie versetzte ihn sofort in Angst und schrecken. "Um himmelswillen, nicht auszumalen wenn jetzt Schumpfinchen hier auftaucht, wie soll ich kleine Erbse sie nur vor dem bösen Zauberer beschützen?"
    Und dabei hatte er doch eigentlich ganz andere Sorgen...
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von schlumpfinchen · melden

    er lief hin und her und überlegte. dann kam ihm die idee, wie er schlumpfinchen warnen konnte. aber vorher musste er erst noch etwas erledigen....
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    ... er musste nämlich dringend mal für kleine Erbsen. Was für eine dumme Situation. Wie konnte er jetzt nur diesen Gargamel loswerden, den Druck in seiner Blase loszuwerden und vor allem seine ganzen Probleme loswerden??? ...
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Bony · melden

    Eigentlich war er ja gegenüber Gargamel im Vorteil.Er ließ sich einfach zur Seite rollen unter ein Blatt,bei seiner Grösse und seinem "Knall" kein Problem.Gesagt getan,er erleichterte sich .Gagamel schien die Interesse an ihm verloren zu haben,weil er sich entfernte.Aber was sah Knallerbse da liegen.War das etwa eine Wunderlampe??Wer hatte die noch mal überleg :roll::roll:
    War das Aladin oder die Räuber mit "Sesam" öffne dich??? Wie kam er jetzt dahinter,wem die Lampe gehörte? Ob seine "Angebetete "Wittchen"das wusste? Hatte er wenigstens einen Grund zu ihr zu gehen.
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    Und plötzlich kam ihm durch die Wunderlampe die Erleuchtung :idea: Na klar, das ist die Lösung, ich wünsch mir einfach ein Wunder von der Lampe. Oder darf man sich vielleicht sogar 3 Sachen wünschen? Aber nee, so was funktioniert ja nur bei einer guten Fee. Also gut ein Wunder ist besser als kein Wunder. Die Frage war nur, was er sich wünschen sollte: Eine Begegnung mit Wittchen, vielleicht bei einer Schneewanderung, damit sie endlich zum Scheewitchen wird. Oder das er seine Oskars wieder findet und sie endlich offiziell zu den 7 Zwergen erklären kann? Oder lieber doch, dass Schlumpfinchen vor dem gefährlichen Gargamel beschützt wird.:?::?::?:
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Bony · melden

    Nun sass Knallerbse da mit der Wunderlampe.Sein Kopf war voller Gedanken,von wegen nur 1 Wunsch.Also im Schnee mit Wittchen und den 7 (Oscar)Zwergen könnte man eventuell als einen Wunsch zusammen bringen.Aber dann hatte er für Schlumpfinchen noch keine Lösung von wegen Gargamel.Aber halt,ihm fiel ein mal was vom Geist in der Flasche gehört zu haben.Der war Diener auf Lebenszeit,wenn man ihn aus der Flasche befreite.Vielleicht hatte er Glück und findet die Flasche um den Geist zu befreien dann wäre er aus allem Schlamassel raus.
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Böbbele · melden

    Aber dann kam ihm die zündende Idee!
    Wenn er den Lampengeist befreien würde, und sich dann von seinem einen freien Wunsch eine gute Fee wünschen würde, -dann hätte er bei ihr drei Wünsche frei…
    Damit könnte er sich seine Oskarzwergchen herbeiwünschen, eine romanische Begegnung mit Wittchen im Schnee (dass sie endlich zu Schneewittchen werden kann) und für Schlumpfinchen einen Schutzschild, der sie vor Gargamel beschützen kann…
    Aber da gab es nur ein kleines Problem:
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    ...was ist wenn sich dadruch Kai der Kobold benachteiligt fühlt. Wird dann mein Märchen womöglich aus dem SWR-Land verbannt? Welch ein Horrorgedanke, wo es doch gerade erst angefangen hat. Und was ist wenn dadurch noch mehr Erbsengegner auf den Plan gerufen werden???...
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Bony · melden

    Ach er sollte nicht so düstere Gedanken haben.Er hat mal gehört,man sollte immer optimistisch sein.Eigentlich hat er auf seiner Suche nach den Oscarzwergen auch schon einige gute Dinge erlebt.Zum Schluss findet er sogar noch Aladins Wunderlampe.Anstatt sich zu freuen,macht er sich Gedanken über Wünsche die alle noch offen sind:Er wird nun erstmal ohne irgendeine Hilfe weiter auf die Suche gehen.Wenn er dann mal in der Klemme sitzen sollte----------------
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    ...dann wird ihm die Lampe raushelfen. So ging er munter und fröhlich seines Weges, bis er schließlich vor einem dunklen düsteren Wald stand. War das vielleicht die Gelegenheit um Hänsel und Grätel aus dem Hexenhaus zu befreien. Schließlich war er doch ein Erbsenheld und sah sich nahezu verpflichtet zu retten was noch zu retten ist. Dies ist ja auch der Grund warum er sein Märchen dem Projekt "rettet Alfon" zur Verfügung gestellt hat. Aber dies nur am Rande, am Rande des Waldes...
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    ich befürchte nun traut sich keiner von Euch in den Wald rein, aber da müssen wir durch sonst geht das Märchen nicht weiter :wink:
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von Bony · melden

    was sieht er dort??Da stand noch ein Korb mit Wein.Da war doch was? Ach ja das war Rotkäppchen.Also war das doch nicht der Wald von Hänsel und Gretel.Also ging er frohen Mutes mit seiner Wunderlampe unterm Arm in den Wald hinein.Da war aufeinmal ein kleiner Teich wo auf einem grossen Blatt ein dicker Frosch sass.
    Dass war bestimmt der Froschkönig.Also war die Zauberin auch nicht weit weg.
  • Re: Das Alfon-Endlosmärchen

    Von KarlHeinz67 · melden

    Aber halt, zu früh gefreut, er stand nämlich gar keinem Frosch gegenüber, sondern erkannte vielmehr sein eigenes Spiegelbild im Wasser des Teiches. "Ach Du je, das bin ja ich", lautete sein entsetzter Aufschrei, "seit wann bin ich ein Frosch? Hat mich etwa dieser Gargamel in einen Frosch verwandelt? Wie werde ich nur wieder zur Erbse, was wird Wittchen davon halten wenn ich ihr als klitschiger Frosch gegenüber steh?" Es war aber auch verrflixt und zugenäht und er ärgerte sich in Grund und Boden, bis er auf die Idee kam...
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